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Liebenswertes Regensburg

Meine (leider nur spontanen) Vorschläge:

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Wie könnte die Stadt bis 2040 den Verkehrslärm reduzieren?

Gelegentlich kommt der Vorschlag, zur Reduzierung des Verkehrslärms Fahrbahnen mit Flüsterasphalt zu erneuern.

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West

Wie kann man den westlichen Donauradweg bis 2040 weiterentwickeln?

Das Teilstück des Donauradweges zwischen Großprüfening und Wasserkraftwerk ist in einem für den Radverkehr noch deutlich verbesserungswürdigen Zustand. Ein wesentliches Problem hierbei ist die Tatsache, dass der sogenannte Donauradweg kein Radweg sondern ein gemeinsamer Geh- und Radweg ist. Das führt zu unguten Konfliktsituationen zwischen Spazierengehenden und Menschen mit Hunden und den Menschen, die mit dem Fahrrad in die Stadt pendeln. Für Zufußgehende und Leute, die mit ihren Hunden dort Gassi gehen ist es auch nicht gerade ein Vergnügen, wenn sie permanent auf den Radverkehr achten müssen.
Der Weg ist deswegen für Radfahrende nicht wirklich ein Weg, auf dem sie zügig von A nach B kommen. Verschärft wird das noch dadurch, dass die Wegeoberfläche nur mäßig für den Radverkehr geeignet ist.
Daher wäre es im Sinne der allseits gewünschten Förderung des Fuß- und Radverkehrs, dort getrennte Wege einzurichten, einen geschotterten für den Fußverkehr und einen asphaltierten Schnellweg für den Radverkehr. Bei KFZ-Straßen ist es schließlich auch selbstverständlich üblich, den KFZ-Verkehr auf sauber asphaltierten Fahrbahnen vom Fußverkehr getrennt fahren zu lassen - warum sollen sich ausgerechnet die umweltfreundlichen Verkehrsarten auf EINEM Weg zusammendrängen lassen?
O.g. gilt sicher analog auch für ähnliche Strecken in Stadt und Landkreis.