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Wie kann man den westlichen Donauradweg bis 2040 weiterentwickeln?

Das Teilstück des Donauradweges zwischen Großprüfening und Wasserkraftwerk ist in einem für den Radverkehr noch deutlich verbesserungswürdigen Zustand.

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Was ich mir für 2040 wünsche

Anbei ein paar Ideen, deren Verwirklichung ich mir bis 2040 wünschen würde:

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Gesamtstadt

Wie könnte die Stadt bis 2040 den Verkehrslärm reduzieren?

Gelegentlich kommt der Vorschlag, zur Reduzierung des Verkehrslärms Fahrbahnen mit Flüsterasphalt zu erneuern. Ohne dass eine Sanierungsbedürftigkeit der Fahrbahn vorliegt, scheint mir dies aber eine Maßnahme mit schlechtem Kosten-Nutzen-Verhältnis zu sein. Ich habe auch gehört, dass die schallmindernde Wirkung von solchen Flüsterbelägen mit der Zeit wieder abnimmt und verschwindet. Da ich aber auf diesem Gebiet kein Experte bin, bitte ich die Stadt darum, diese Maßnahme sorgfältig zu recherchieren und abzuwägen.
Auch eine teure Straßen-Einhausung ist für mich eher die letzte zu erwägende Maßnahme, wenn sonst nichts mehr hilft.

Ich würde es bevorzugen, wenn man zu allererst preisgünstige Maßnahmen mit hohem Wirkungsgrad ergreift:
- Geschwindigkeitsbegrenzungen verschärfen - wie im Lärmaktionsplan bereits vorgeschlagen, aber gerne noch darüber hinaus an vielen Stellen auch tagsüber
- da es leider so ist, dass in Regensburg fast alle KFZ das jeweils geltende Tempolimit NICHT einhalten, sofern der Verkehrsfluss es hergibt, benötigen wir für mehr Lärmschutz dringend und dauerhaft sehr viel mehr Geschwindigkeitskontrollen.
- außerdem müsste endlich mal etwas Effektives gegen den unglaublichen Lärm unternommen werden, den manche pubertierende Jungs mit den "kaputten" Auspüffen ihrer Poser-Autos machen. Nach meinem subjektiven Empfinden verstärkt dieses rücksichtslose Verhalten den gefühlten Verkehrslärm in Regensburg auf mindestens das Doppelte. Würde dieser Angeber-Lärm wegfallen, könnten wir uns wahrscheinlich einen Teil der teuren Lärmschutzmaßnahmen sparen. Gleiches gilt übrigens für die meistens viel zu lauten Motorräder. Die Stadt Regensburg sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, "Poser"-Fahrzeuge und laute Motorräder aus dem Verkehr zu ziehen und zusätzlich ihren bundespolitischen Einfluss (Städtetag) dafür nutzen, dass diese Fahrzeuge generell nicht mehr zugelassen werden.