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Durch eine hohe Bautätigkeit werden Grünflächen, die als Raum für die Naherholung und zum Schutz der Artenvielfalt dienen, knapper. Die Belange der Artenvielfalt und ausreichende Freiflächen müssen in der Planung stärker berücksichtigt werden.

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Die steigenden Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen führen zu einer zusätzlichen Belastung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur.

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Energie & Klima

Luftaufnahme Regensburg

Die fortschreitende Erderwärmung, die vor allem durch die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht wird, hat extreme Wettererscheinungen zur Folge. Wissenschaftliche und technische Möglichkeiten müssen entschlossen eingesetzt werden, um klimafreundliche Lösungen in den Bereichen „Mobilität“, „Wirtschaft“, „Planen und Bauen“ und in privaten Haushalten umzusetzen.

Bis zum Jahr 2040 setzt sich Regensburg folgende Ziele:

  • Die Stadt Regensburg will im Sinne des Pariser Klimaabkommens bis Mitte des Jahrhunderts klimaneutral sein.
  • Ziel ist es, durch Einsparungen den Energieverbrauch fortlaufend zu senken und die benötigte Restenergie regenerativ zu erzeugen.
  • Die Stadtverwaltung und städtische Tochtergesellschaften verfolgen das Ziel der erneuerbaren Energieerzeugung zu 100% bis zum Jahr 2030.
  • Für Regensburg soll eine Klimaanpassungsstrategie entwickelt werden.
  • Extremwetterereignisse wie Hitze oder Starkregen müssen noch stärker in der Stadtplanung berücksichtigt werden.
  • Klimaschutz und -resilienz müssen fester Bestandteil in der Bauleitplanung sein.
  • Erzeugungsanlagen für erneuerbare Energien müssen ausgebaut werden.
  • Im Bereich Mobilität muss der Anteil an CO2-freien Fahrzeugen deutlich erhöht werden.
  • Die ehemalige Pionier- und Prinz-Leopold-Kaserne ist als klimaneutrales Quartier zu entwickeln.
  • Grün- und Wasserflächen müssen erhalten und neu geschaffen werden, um die Lebensqualität zu erhalten.

Kommentare

Effizienter Klimaschutz und Energieeinsparung muss vereinbar sein mit bezahlbarem Wohnen. Pilotprojekte mit hoher Förderung an Steuergeldern sind zum Lernen und Ausprobieren wichtig, dürfen aber ohne Berücksichtigung langfristiger wirtschaftlicher Gesichtspunkte nicht als Vorgabe gemacht werden.

Die Zeit für weitere Pilotprojekte ist nicht mehr vorhanden um massive Schäden durch Klimaveränderungen zu vermeiden. Jetzt muss entschlossen und massiv gehandelt werden. Zudem wurde bundes-, europa- und weltweit in zahlreichen Projekten gezeigt wie effektiver Klimaschutz gleichzeitig mit bezahlbarem Wohnen vereinbar ist. An diesen bestehenden Positivbeispielen muss sich künftig jedes neue Bauvorhaben messen lassen.

Auch bei großen Investitionen zur Energieeinsparung in den Hausbestand wird vieles durch falsches Nutzerverhalten (Rebound Effekt) wieder kaputt gemacht. Auch daran ist zu denken!

Um im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen zu agieren, reicht eine Klimaneutralität bis 2050 nicht aus. Es muss mit einem sehr ambitionierten Reduktionspfad das verbleibende und stetig schrumpfende Emissionsbudget eingehalten werden. Je früher und ambitionierter wir handeln, desto angenehmer kann ein solcher Wandel in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft erfolgen.

Der Donauradweg ist zwar schön, aber weit. Wenn man z.B. von Donaustauf oder Tegernheim zum Siemensgymnasium will, muss man Umweg über Donauradweg machen und spätestens ab dem DEZ geht es nicht sicher weiter zum Siemensgymnasium... Es braucht bessere Radwege entlang der Donaustauferstr. und durch Schwabelweis und direkt zu den Schulen (Vito GS, Willig Ulfig MS, Siemens etc.)

Auch wenn es mit all den Auflagen sehr teuer ist: Wir brauchen viel mehr Wasser in der Stadt. So viele andere Städte haben so viel mehr Brunnen. Wenn die das können, sollte Regensburg das auch schaffen. Wir sollten mehr Wssserflächen und diese wo möglich auch bespielbar mit viel Aufenthaltsqualität schaffen. In der Altstadt aber auch in den einzelnen Quartieren.

Regensburg braucht meiner Meinung nach öffentliche Wasserspender etc.
Dies würde sich positiv für Groß und Klein auswirken.
Wasser ist Lebensrecht. Ist es nicht sinnvoll einige Wasserspender in der Altstadt aufzubauen?

Es gibt hier kein Oder. Auch kein Abwägen. Jeder der heute Geld gegen Energie Effizienz
abwägt, verspielt wissentlich die Zukunft unserer Kinder.

Seit dem Umweltbericht IPCC von 1990 weiß die Politik was passiert. Es wurde praktisch nichts unternommen. Jetzt zu zögern und mit dem Argument "zuviel Geld" zu nimmt in kauf später mehr zu zahlen. (oder sich durch Ableben aus dem Staub zu machen)

Das Bundes-Finanz-Ministerium vergibt 3,9 Mrd Euro Subventionen zur Sanierung von Wohnraum allein für das Jahr 2020. Wieviel wurde davon in Regensburg Abgerufen und was wurde davon Saniert?
In dem Zusammenhang Sanieren darf nie vergessen werden das endlich Nutzung und Mietdeckel vorgaben für Baugrund innerhalb der Stadt beschlossen werden.
Die Mietpreise steigen bereits jetzt in Höhen die eine Abwanderung in vielen Fällen unumgänglich machen werden.

Der motorisierte Individualverkehr muss schneller und entschiedener zurückgedrängt werden. Hierzu sind flächendeckende Sharinganbieter vom Roller bis zum Auto zwingend nötig.
Erst wenn ein entsprechend dichtes Netz mit einer entsprechend hohen Anzahl an Stationen und Fahrzeugen vorhanden ist, kann sich ein Wechsel vollziehen.
Stadtverwaltung oder Wirtschaftsunternehmen sollten ebenfalls auf Sharinganbieter zurückgreifen. Durch entsprechende Partnerschaften mit Sharinganbieter kann die kritische Masse schneller erreicht werden und Anbieter in die Stadt gelockt werden, wovon alle profitieren.

Um die Akzeptanz von E-Autos zu fördern, ist es wichtig, die Anschaffung auch für Menschen möglich zu machen, die nicht über eine eigene Garage verfügen. Denn ohne eigene Lademöglichkeit ist der Kauf eines E-Autos mit einem sehr großen Problem verbunden: Wo bzw. wann soll ich mein Auto laden? Die flächendeckende Errichtung von Ladestellen ist daher eine unverzichtbare Maßnahme. Es reicht aber nicht aus, öffentliche Parkplätze wie vor Supermärkten damit auszustatten. Auch in Wohnstraßen müssen Ladestellen errichtet werden! Und zwar in möglichst kleinen Abständen, ähnlich wie bei den braunen Biomüll-Tonnen.

Ein Plan für die kommenden 20 Jahre im Bereich Klima müssen definitive Ziele gesetzt werden. Mit der Erstellung einer Anpassungsstragegie bis 2040 garantiere ich, dass sich bis dahin nichts Wesentliches ändern wird.
Statt leerer Worthülsen wie "fester Bestandteil", "stärker berücksichtigt", "deutlich erhöht" wären Zeitpunkte etwa für das Verbot von Verbrennungsmotoren im Stadtgebiet, die Eindeckung jedes Dachs mit Fotovoltaik und Änhliches nötig.

Der ganze Plan für die nächsten 20 Jahre ist in wesentlichen Teilen unkonkret.
Dies macht es für die Ausführenden im Nachhinein leichter ein Scheitern der Ziele zu kaschieren, jedoch bringt es den Generationen nach uns gar nichts. Wir sollten uns davon verabschieden alles schön reden zu müssen.

Ein Wandel braucht klar formulierte Ziele und Meilensteine mit konkreten Zeitpunkten an denen man die Leistung unserer Politiker und unserer Stadtverwaltung messen kann.

Moderationskommentar

[Hinweis der Redaktion: Rückmeldung des Amts für Stadtentwicklung]

Der Regensburg-Plan 2040 formuliert durchaus messbare Ziele. Z.B. schreiben wir die CO2 Reduktion in mehreren Zwischenschritten bis zum Jahr 2050 fest und berichten regelmäßig über Erfolge oder auch Misserfolge der Regensburger Energie- und Klimabemühungen (zuletzt im Monitoringbericht im Umweltausschuss am 4.2.2020). Auch die angestrebte Veränderung der Mobilität in Richtung ÖPNV und Fahrrad sind mit klaren Prozentangaben hinterlegt.
Der Regensburg-Plan kann aber nicht für einen Zeitraum von 20 Jahren alle Entwicklungen im Detail vorbestimmen. Wichtig ist uns, dass sich die Stadtgesellschaft auf wesentliche Ziele und Leitprojekte verständigt. Es geht darum, einen Fahrplan für die Zukunft zu entwickeln, an dem wir uns orientieren können.

Es geht aber nicht nur um die Verantwortung von Stadtrat und Stadtverwaltung. Auch die Bürgerinnen und Bürger stehen in der Verantwortung. Jeder und jede Einzelne von uns beeinflussen durch ihr Mobilitäts-, Freizeit-, Konsum- und Ernährungsverhalten unsere Umwelt. Die Stadt kann in der Regel nur Angebote machen. Inwieweit diese genutzt werden, entscheiden wir alle zusammen.

Der Umstieg auf erneuerbare Energieformen muss deutlich schneller als bis 2040 oder gar 2050 erfolgen. Diese Ziele sind zu langfristig.

Die Bevölkerung muss bei den diversen anstehenden Umstiegen mitgenommen werden. Das werden die Menschen aber schneller (wenn auch nicht bei allen mit Begeisterung) mitmachen, wenn sie klare Vorgaben bekommen.
Z.B. keine allg. Parkplätze in der Altstadt - dann wird der Bus oder das Rad genommen; Glühbirnen sind vorbei - auch mit der LED kann man gut beleuchten; keine fossilen Brennstoffe zum Heizen bei Neubauten und nach Renovierungen zulassen - dann geht es auch mit regenerativen Möglichkeiten. Solange alles freiwillig bleibt, oder mit ganz langfristigen Zielen, werden es auch nur die "echten Ökos" umsetzen.

Vielen der hier beschriebenen Maßnahmen stimme ich nicht zu. Verantwortlicher Umgang mit Energie und Klimaschutz in verträglichem Rahmen ja. Aber keinesfalls sollten diese Themen der Grundansatz sein, hinter dem alles andere zurückstehen muss. Ich bin für eine gleichberechtigte Existenz aller derzeit genutzter Energieformen, die wirtschaftlichsten sollen sich am Ende durchsetzen. Gegenüber den in diesem Bereich beschriebenen Zielen sollten die Entwicklung der Wirtschaft und die individuellen Bedürfnisse der Bevölkerung klar Vorrang haben.

"... die wirtschaftlichsten sollen sich am Ende durchsetzen."
Das funktioniert nur dann, wenn die verschiedenen Energieformen auch gleichberechtigt am Markt sind. Solange unökologische und veraltete Energien gefördert und bezuschusst werden, ist die Ungleichheit schon gegeben.
Ökologische, grüne Energieformen müssen daher ganz stark priorisiert und gefördert, auch gefordert werden.

"Langfristiges Ziel ist es, dass die REWAG zum 100-Prozent-Erneuerbare-Energien-Versorger wird." aus dem Koalitionsvertrag.

Sinnvoll wäre es dieses langfristige Zeil bereits 2030 zu erreichen. Nur so kann eine Energiewende in der Stadt gelingen, wenn der größte Versorger mit guten Beispiel voran geht. Als mehrheitlich öffentliches Unternehmen kann die Poltiik und die Stadt da gegensteuern. Einfacher wäre es ambitionierte Ziele zu erreichen, wenn die Rewag zu hundert Prozent sich in städtischer Stadt Hand befände. Das hieße auch die Beteiligungen des Bayernwerks zu kaufen.

- städtische Dachflächen für Solarenergie (Solarthermie, Photovoltaik und Solarstromspeicher) in Zusammenarbeit mit der REWAG und Energiegenossenschaften, wie z.B. der BERR eG, nutzen und systematisch erweitern.
- städtische Gebäude mit Photovoltaik und Solarstromspeicher ausstatten und bei privaten und gewerblichen Neubauten die bauordnungsrechtlichen Voraussetzungen für Photovoltaikanlagen und Solarstromspeicher schaffen

Klimaneutralität bis 2050 ist nicht genug. Dies ich nicht nur kein Pfad zu einem 1,5 oder 2 Grad Ziel, sondern hängt auch hiner der politischen Debatte in Regensburg hinterher. Regensburg sollte bereits 2030 klimaneutral sein, da sind sich mitlerweilen SPD und Grüne in der Stadt einig. Im Koalitionsvertrag der aktuellen Rathauskoaltion haben sich die Vertragsparteien schon auf 2035 verständigt. Jede Studie deutet darhaufhin, dass wir deutlich schneller als bisher geplant klimaneutral werden müssen um die Folgen so gut wie möglich einzudämmen. Auch unter dem Aspekt der Klimagerechtigkeit ist es in gewisser Weise auch unsere Pflicht als Stadt, mit guten Finanzen,in einem westlichen Industrieland, andere Städte und Regionen, welche vor weit größeren Transformationsherausfoderungen stehen zu entlasten. 2050 entspricht kanpp dem europäischen Plan und hingt hinter dem deutschen her. Regensburg als Inovations- und Indurtreistandort muss hier höhere Ambitionen haben, schon alleine um die Attraktivität des eigenen Standorts zu erhalten.

Die Stadt Regensburg sollte ähnlich wie München einen Klimafond anlegen und diesen ausfinanzieren. Mit diesen Mitteln können dann klimafreundliche und ökologisch sinnvoll Projekte unterstützt und finanziert werden. So kann man auch beispielsweise über Beteiligung an Off-Shore-Windanlgaen, eigene CO2 Emissionen ausgleichen und gleichzeitig die Umstellung deutschland- oder sogar europaweit Unterstützen. In welche Projekte investiert wird sollte transparent öffentlich einsehbar und einfach zugänglich sein.

Zur Zielüberprüfung auf dem Weg zur Klimaneutraliät, muss die Stadt Regensburg ein CO2 Budget für die Stadt erheben. Es müssen alle Faktoren, die den CO2 Ausstoß in der Stat beeinflussen mit eingerechnet werden. So kann bis 2030 bilanzielle Klimaneutralität in Schritten erreicht und überprüft werden. Auch diese Daten sollten möglichst einfach öffentlich Einsehbar sein.

Eien CO2 freie Mobilität ist wünschenswert, aber die E Mobilität spart bei uns CO2 ein auf Kosten anderer Regionen der Welt. Der Lithiumabbau zerstört ökologisch die Abbauregion, Jahrhunderte alte Grundwasservorräte werden verdampft. die Umwelt dort noch mit Chemikalien belastet.
Wir reduzieren zwar nach eine gewissen Kilometerleistung das CO , aber was ist mit dem Lithium in den Batterien. Solange dieses nicht völlig recycelt wird, schaffen wir uns damit die nächste Umweltkatastrophe. . Anzustreben wäre alleine die Wasserstofftechnologie , sofern diese mit erneuerbaren Energien hergestellt wird.

Klimaneutralität bis 2050 wird nicht erreichbar sein, wenn nicht ab sofort bei allen neuen Bauvorhaben und Sanierungen Photovoltaikpflicht und die Erfüllung entsprechender technisch möglicher Niedrigstenergiestandards verpflichtend eingeführt wird.

Gerade in den heißen Sommern braucht es Bäume, Trinkwasserbrunnen bzw.- spender und Bänke zum Ausruhen und Verweilen im Schatten in der Innenstadt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Mitarbeiter der Firma Schneider Electric, Sachsenwerk GmbH, im Gewerbegebiet Burgweinting-Ost, möchte ich dringend darauf hinweisen, dass die genannten Ziele in dem Kapitel „Oberziele 4.3.1“ in keinem Fall ausreichend sind, die heutige Lebensqualität und Beschäftigungsquote in Regensburg zu halten.
Ich möchte hier auf folgendes zum Thema Beschäftigungssicherung hinweisen:
Der CEO des Gesamtkonzerns Schneider Electric (ca. 135.000 Beschäftigte weltweit), hat ausgerufen, dass alle produzierenden Standorte/Werke bis zum Jahr 2030 CO2-frei seien sollen und bis zum Jahr 2025 CO2-neutral (Ausgleichzertifikate zugelassen).
Das Sachsenwerk wird das Ziel von 2025 schon ab 01.01.2021 realisieren.
Wichtig ist aber, zur Standortsicherung (ca. 800-900 Beschäftigte im Werk), dass auch im Bereich der Wärmeenergieversorgung, eine wirtschaftliche CO2-freie Energieversorgung vor Ort angeboten wird. Die kann durch den regionalen Energieversorger oder durch Dritte erfolgen, kann aber sicherlich nicht von allen den Firmen vor Ort gestemmt werden.
Es ist dringend angeboten, hier für das Gewerbegebiet Burgweinting-Ost, einschließlich dem angrenzenden BMW-Werk eine CO2-freie Energieversorgung aufzubauen, die spätestens im Jahr 2030 (in 9 -10 Jahren!) in Betrieb gehen kann.
Erste Gespräche wurden sehr positiv von der Energieagentur Regensburg, Herrn Friedl, eingeleitet.

Eine klare Zielaussage von Politik, Verwaltung und Energieversorger muss hier erfolgen, um nachhaltig Arbeitsplätze in und um Regensburg zu sichern. Bis spätestens 2030 müssen auch CO2-freie Wärmeenergieversorgungen (ohne Ausgleichzertifikate) zur Verfügung gestellt werden können.
Es bedarf hier großer zeitlicher und finanzieller Anstrengungen, von allen Seiten, so ein oder mehrere nachhaltige dezentrale Wärmeenergieversorgungskonzepte zu realisieren.
In einem weiteren Schritt ist die ganze Lieferkette der Lieferanten und auch des Transportes zu betrachten, die nach Vorstellung des CEO von Schneider Electric, bis spätestens 2050 ebenfalls CO2-frei produzieren und liefern können müssen und damit u.a. eben auch eine CO2-freie Wärmeenergie benötigen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Über einen weiteren Dialog zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen.

Der Umgang mit dem Klimawandel braucht konkrete stadtbezogene Ziele und Maßnahmen. Was bedeutet konkre: Klimaschutz und -resilienz werden bei Bauvorhaben stärker einbezogen? Ich fürchte, so kommen wir nicht weiter. Klimaschutz und Ökologie müssen Priorität bekommen, sonst können wir die Zukunft für unsere Kinder vergessen. Förderung ökologischer, ressourcenschonender und CO2 neutraler Bauweisen - seien sie privat oder öffentlich - innovative städtische Leuchtturmprojekte.