Nächster Vorschlag

Städtebau und Quartiere

Für die weitere Siedlungsentwicklung in Regensburg muss sowohl über die Entwicklung bestehender Quartiere als auch die Nutzung größerer Flächen im Außenbereich nachgedacht werden.

weiterlesen

Wohnen

Wohngebiet in Regensburg

Seit geraumer Zeit ist der Regensburger Wohnungsmarkt von Engpässen geprägt. Die Folge sind steigende Mieten und Preise für Eigentumswohnungen. Das betrifft vor allem Personen mit geringem Einkommen, zunehmend aber auch Menschen mit mittlerem Einkommen.

Bis zum Jahr 2040 setzt sich Regensburg folgende Ziele:

  • Alle sollen Zugang zu bezahlbarem Wohnraum von angemessener Größe und Qualität haben.
  • Dazu muss Platz für neuen Wohnraum (Baurecht) geschaffen werden.
  • Personen, die sich ohne Hilfe keine angemessene Wohnraumversorgung leisten können, werden öffentlich unterstützt.
  • Um das bezahlbare Wohnen weiter zu stärken, sollen stadteigene Flächen vorrangig nach Qualitätskriterien anstatt zum Höchstpreis vergeben werden.
  • Es wird ein breites Angebot unterschiedlicher Wohnformen gefördert, wie beispielsweise das barrierefreie und das Mehrgenerationenwohnen oder die Verknüpfung von Arbeiten und Wohnen.
  • Durch dichtere Bebauung und angemessene Höhenentwicklung sollen möglichst wenige Flächen versiegelt werden.

Kommentare

Wenn Regensburg wächst (wie prognostiziert) kommen wir mit 3 und 4 stöckigen Häusern nicht weit. Wenn wir so niedrig bauen, wird so viel Raum verschwendet, dass nicht ausreichend qualitätsvolle Grün- und Spielflächen bleiben. Angesichts der Bevölkerungsprognosen müsste Regensburg qualitätsvoll höher bauen und statt dessen auf mehr und größere Grünflächen daneben bestehen.

Dem stimme ich voll und ganz zu, zudem könnte man darüber nachdenken, dass Flachdächer oder Fassaden begrünt werden.

Genossenschaftliches Wohnen ist Garant für langfristig preiswertes, sicheres Wohnen. In den letzten Jahren wurde das in Regensburg anders als in München nicht gefördert. Das muss sich ändern, denn bei Genossenschaften steht nicht Renditeoptimierung, sondern Förderung ihrer Mitglieder im Vordergrund.

Um der Monotonie mancher neu gebauter Stadtviertel entgegen zu wirken, sollten Großinvestoren gezwungen werden, einen bestimmten Grundstücksanteil zum günstigen Preis der Stadt zum Bau öffentlich geförderter - oder Genossenschaftswohnungen zu überlassen (Soziale Bodennutzung). Damit gäbe es verschiedene Konzepte zur Wohnraumgestaltung, weniger Architektur aus der Schublade (einmal entwickelt immer wieder gebaut - spart Architektenkosten, macht aber das Gesamtbild monoton!) und mehr Vielfalt bei Gebäuden.

Die Stadt Regensburg sollte mehr auf qualitätvolle Architektur und Gestaltung der Wohngebiete achten. Aktuell hat man den Eindruck, dass den Bauträgern freie Hand gelassen wird und die schauen lediglich auf Profit: Möglichst viele Wohnungen auf kleinen Raum. Es sollten aber auch attraktive Grünflächen geschaffen werden, die Straßen nicht einfach schachbrettartig wie in Burgweintig, sondern als Schleifenwege, um interessante Blickwinkel zu erhalten. Leider werde viele Erkenntnisse der Stadtplanung nicht umgesetzt, sondern man baut wieder mehr wie in den 70iger Jahren: Hoch, massiv, optisch durchschnittlich, schachbrettartig ohne auf Wohnqualität innen und außen zu achten

Nicht immer alle Siedlungen gleich! Kinder und Jugendliche wollen sich mit ihrem Hause identifizieren. Viele Erwachsene auch. Sie wollen nicht gesichtslose Siedlungen in denen jedes Haus gleich aussieht. Hier bräuchte es viel mehr ansprechende Gestaltung und Farbe.
Regensburg baut nicht hochgenug und dafür wird zu viel Fläche verschwendet. Die sollte man lieber als Grünflächen attraktiv gestalten. Von den Bauträgern muss ansprechende Aufenthaltsqualität gefordert werden.

Man muss lieber dichter bauen und dafür aber alle Quartiere attraktiv mit Grün- und Bewegungsflächen ausstatten. Im Quartier selber braucht es nicht nur Einkaufsmöglichkeiten, sondern auch Spielplätze, Jugendtreffpunkte, Jugendzentren, kulturelles Angebot, Schulen etc. Diese müssen alle auch von Kindern selbstständig leicht zu erreichen sein. Hierfür brauchen wir mehr autofreie Wege und sichere Radwege, weg von den Autos. V.a. für Familien mit engen Wohnverhältnissen sind attraktive Freiflächen total wichtig. Zeigt jetzt auch Corona. Kinder mit kleiner Wohnung bräuchten attraktive private Freiflächen die so Aufenthaltsqualität haben, dass sie da auch sich mit Freunden und Familie treffen können, Kindergeburtstag feiern können. Spielen und Freizeit muss direkt beim Wohnen möglich sein und nicht nur, wenn man mit den Kindern zu Trampolini fährt.

Es bräuchte viel mehr kinderfreundliche Gebiete. Die Stadt macht schon viel für Kinder und es gibt schöne attraktive öffentliche Spielflächen. Aber es bräuchte auch insgesamt kinderfreundlichere Wohngebiete mit mehr attraktiven privaten Freiflächen, mehr Fahrradabstellmöglichkeiten (überdacht) und auch für Anhänger und Kinderfahrgeräte, individuelleren Charakter der Häuser, etc. Kinder wollen Spuren hinterlassen. Statt sterilen Rasenflächen, die für Hausmeister pflegeleicht sind, bräuchte es mehr Gebüsche zum Lager bauen, Kletterbäume, auch mal was zum Graben und Matschen, selber Gärtnern, mitgestalten. Bewohnerbeteiligung bei der Gestaltung der Innenhöfe etc. Die Stadtbau ist oft besonders unattraktiv für Kinder und hat oft Radfahr- und Ballspielverbotsschilder.

Die Bauträger bauen immer so, dass sie grade keinen Lift einbauen müssen. Die sollten lieber höher bauen, aber mit Lift. Das wäre für Familien mit Kinderwägen, Senioren und Menschen mit Gehbehinderung besser

Für eine zukunftsfähige Stadt braucht es kinder - und familienfreundliche Wohngebiete. Dies sollte gesondert auch bei den Zielen zum Wohnen genannt werden. Die Belange von Kindern müssen ja nach Kinderrechtekonvention auch vorrangig beachtet werden.

Die Realisierung des Kernnetzes der Stadtbahn ist beschlossen. Hinzukommen gemäß dem Regensburg Plan 2040 Umfeldmaßnahmen (Umgestaltung und neue urbane Funktionen) in den an die Stadtbahn angrenzenden Gebieten - ca. 500 Meter in beide Richtungen.
Leider ist der Vorschlag der Verwaltung hier wenig konkret, bei zu erwartenden großen Auswirkungen auf die dort wohnende Bevölkerung.
Die Stadtverwaltung muss hier aus meiner Sicht im Rahmen der aktuell laufenden Bürgerbeteiligung die konkreten Pläne für diese Umfeldmaßnahmen vorlegen.
Ansonsten ist eine Diskussion über so weitreichende Veränderungen nicht möglich.

Moderationskommentar

Liebe*r Freischütz,
zunächst vielen Dank für deine rege Teilnahme am Online-Dialog. Zu deiner Nachfrage haben wir das Amt für Stadtentwicklung kontaktiert und bereits eine Antwort erhalten.

Rückmeldung aus dem Amt für Stadtentwicklung:
"Der ÖPNV funktioniert dann besonders gut, wenn entlang seiner Trassen möglichst viele Menschen wohnen und arbeiten oder sich attraktive, publikumswirksame Nutzungen wie z. B. Einzelhandel befinden. Es macht deshalb Sinn, dort, wo die Stadtbahn einmal fahren wird, eine städtebauliche Verdichtung anzustreben. Das passiert ja bereits entlang der Galgenbergstraße oder der Landshuter Straße. Eine Nachverdichtung kann selbstverständlich nur dort erfolgen, wo dies verträglich ist. Die Regensburgerinnen und Regensburger können sicher sein, dass es bei allen künftigen Planungen eine rechtzeitige und umfangreiche Bürgerbeteiligung
geben wird.
Darüber hinaus sind die aktuellen Wohnungsbauvorhaben auf den Internetseiten der Stadt Regensburg unter dem Suchbegriff „Wohnbauoffensive“ einsehbar."

Ich hoffe, das klärt dein Anliegen. Bitte lass uns wissen, wenn es noch Rückfragen gibt oder du weitere Anregungen hast.

mit freundlichen Grüßen
Moderation SeS

Grundsücke sollten platzsparend bebaut werden, dann bleibt Platz für öffentl. Grünflächen.
Negativbeispiel: Die Nachbarbebauung der neuen Kreuzschule ist mind. 4-geschossig, die Schule breitet sich flächig aus anstatt sich dort einzuordnen. Da waren die Vorgaben für den Wettbewerb wohl falsch, warum auch immer.
Die Riesenparkplätze der Stadt bzw. ihrer Tochtergesellscaften sollten mit Wohnungen (darunter Parkplätze) überbaut werden.

1. Priorität:
Nutzung von bereits vorhandenem Bauland. Unbebaute Baugrundstücke sollten mit einer deutlich höheren Grundsteuer belastet werden, so dass sich das spekulative Horten von Bauland nicht mehr rentiert.

2. keine noch stärkere Verdichtung, die nur zu einer Ghettobild führt. Warnendes Beispiel sind hier die Plattensiedlungen der früheren DDR, denen unsere gegenwärtigen Bauvorhaben sehr nahe kommen.

3. Auch Ausweisung von Grundstücken für Einfamilienhäuser bzw. Doppelhäuser, um Familien in Regensburg halten zu können.

Dem Horten von Bauland würde schon ein Ende gemacht werden, wenn auch Privatleuten, denen das Bauland gehört, eine Baugenehmigung erteilt werden würde. Die Stadt genehmigt aber fast ausschließlich nur noch Bauträgern das Bauen. Die letzten freien Grundstücke stehen deshalb leer, weil Privatleute, die selbst bauen möchten, nicht bauen dürfen, aber ihren Grund und Boden nicht billig an einen Bauträger verscherbeln möchten!

Wenn die hohen Mieten im Stadtgebiet beklagt werden, müssen auch Einflussfaktoren auf Angebot und Nachfrage gesehen werden. Und dazu zählt auch die vermehrte Zweckentfremdung in den letzten Jahren:
- Umwandlung ganzer Wohngebäude in Hotels, Pensionen,..
- Zweckentfremdung von Wohraum für Ferienwohnungen. Anders als z.B.in Nürnberg interessiert dieses Problem die Verantwortlichen in der Stadt nicht, sonst hätte man dies rückwirkend ändern können (siehe auch Artikel in der SZ).
Wenn man den bestehenden Wohnraum verknappt, erhöhen sich indirekt die Mieten und dann darf auch nicht beklagt werden, dass es keinen bezahlbaren Wohnraum mehr gibt.

Ich sehe einen grundsätzlich sinnvollen Ansatz. Jedoch sollte die Entwicklung von Gebieten für private Eigenheime zu leistbaren Preisen auch berücksichtigt werden.

...speziell in Regensburg; oft könnte man den Eindruck gewinnen, in der ersten Reihe der teuersten Gebiete in Deutschland zu stehen, erfüllt den EInen oder Anderen in Regensburg sogar mit Stolz. Der Alltag des Einzelnen dürfte aber mit Blick auf die Miet- und Kaufpreise eher Resignation nach sich ziehen. Familienwohnung unter 750€ kalt ist Glückssache, Haus im Stadtgebiet unter 600.000 € gibt es eher nicht. So gehts wenn man den Markt sich selbst überlässt. Neue Baurechtsflächen ausweisen? Warum, es stehen so viele Häuser als Spekulationsobjekte Gutverdienender leer. Die Wertentwicklung der Immobilie macht eine Vermietung mit den damit verbundenen Risiken gar nicht notwendig. EIgentumswohnungen werden zu Ferienwohnungen, manchmal dafür sogar eine Nutzungsänderung beantragt. Es bleibt abzuwarten wie sich die neuen Quartiere Kandis, Dörnberg, Nibelungenareal, Brandlberg, usw. auf die Immobilien und Mietpreise auswirken. Ich fürchte, nicht allzu positiv....

Angesichts dessen, dass Regensburg, was die Miethöhe betrifft, nach München an der Spitze in ganz Bayern liegt, sind die im Regensburg-Plan genannten Ziele doch sehr moderat und vage formuliert. Der Mangel betrifft doch vorwiegend mittlere und untere Einkommensgruppen. Wer genügend Geld hat, findet in Regensburg immer eine geeignete Wohnung (siehe Dörnberg).
Um den Mangel an preigünstigen Mietwohnungen (Wohnungskauf kommt für die unteren Einkommensgruppen ohnehin nicht in Frage) zu bekämpfen, muss der Neubau gerade im preisgünstigen Segment spürbar und langfristig erhöht werden, z.B. durch
- stärkere Fokussierung der Stadtbau auf geförderte Wohnungen
- erhebliche Ausweitung des Neubaus der Stadtbau
- kein Verkauf städtischer Grundstücke an renditeorientierte Investoren, sondern nur Vergabe an Stadtbau oder in Erbpacht an Genossenschaften
- Vorausschauende Sicherung und Ankauf von Grundstücken, die für Wohnbebauung in Frage kommen
- Vorrang von Wohnbebauung vor gewerblicher Nutzung
- Verhinderung der Umwandlung von Miet- in Ferienwohnungen.
Weitere Forderungen siehe
https://bezahlbare-mieten-regensburg.de/

Die Stadt Regensburg soll günstigen Wohnraum für Azubis schaffen. Daher brauch es entweder ein eigenes Azubiwohnwerkn, nach Vorbild er studentischn Wohnwerke oder die Öffnung der studentischen Wohnwerke für Azubis.

- Ausstattung der Stadtbau GmbH an Eigenkapital (durch Grundstücks- oder Geldeinlagen) und Personal erhöhen, so, dass sowohl die Bauvorhaben zügig umgesetzt werden
- dadurch Umbau zu einem sozialen Wohnungsbauunternehmen, deren Mietentwicklung dabei sozialverträglich gestaltet wird,
- zeitnah bezahlbaren, barrierefreien und ökologischen Wohnraum sicherstellen.

Schaffung eines Wohnungsamts bzw. einer eigenen Abteilung im Sozialamt, in dem bisher im Amt für Stadtentwicklung und im Sozialamt angesiedelte Aufgabenbereiche zusammengeführt werden.
Die neue Struktur ist zuständig für die Zweckentfremdungssatzung, für Erhaltungssatzungen, den Mietspiegel, das Programm Wohnungstausch, Wohnberechtigungsscheine sowie das Wohngeld. Sie bietet Beratung zu allen Fragen des Mietwohnrechts, zur einkommensorientierten Förderung für Mieterinnen und Mieter, im Falle von drohendem Wohnungsverlust und akuter Wohnungslosigkeit.

Vor dem Hintergrund der Klimakriese ist es dringend notwendig, dass die Stadt Regensburg auch im Wohnungbau umstellt. Neue Quartiere und Bauvorhaben sollen von Beginn an als plus Energiehäuser geplant werden. Holzbauweise und Energiesparendesbauen können einen Teil zur Reduktion der baulichen Emissionen beitragen. DIe Prinz-Leopold-Kaserne ist hierführ beispielhaft.

Ziel der städtischen Wohnungspolitik muss es sein möglichst viele Wohnungen im eigenen Eigentum der Stadt oder 100prozentiger Töchter, im Moment hauptsächlich die Stadtbau, zu halten.

Auf keinen Fall darf weiterer öffentlicher Grund aus der Hand gegeben werden. Im Gegenteil müssen die Flächen, die im Moment der Stadt Regensburg gehören selbst oder durch 100prozentige Töchter zu Wohnungen entwickelt und im Eigentum gehalten werden.
Weiter müssen so viele Flächen als möglich aus nicht städtischem Eigentum in städtisches Eigentum überführt werden. Entweder durch Wahrnehmung von Vorkaufsrechten oder durch Erwerb vom Bund oder Freistaat und abhängig von der Wohnungsnot und haushalterischen Lage auch aus der Privatwirtschaft.

In Regensburg sind zu viele Fehler bei der Wohnraumerstellung gemacht.
Aus Fehlern lernen, das muss der Ansatz sein !
Die Menschen wissen wie Sie leben, wohnen und arbeiten wollen.
Die Archiktekten wissen wie diese Wünsche umgesetzt werden können.
Die Stadt weiß wo und wie Grundstücke für den Bedarf zu erwerben sind.
Die Stadt erwirbt durch Ankauf, Konversion und Erbaurecht Grundstücke, schafft großzügig Baurecht für verschiedene Wohnmodelle und die Infrastruktur.
Die Bürger, also die neuen Bewohner und Anwohner werden informiert das ein neues Wohnquartier entsteht und werden eingeladen sich bei der Entwicklung des Lebens- und Wohnraumkonzepets mit zu wirken.
Aktive Bürgerbeteiligung !
Die Bürger entwickeln mit Fachleuten das komplette Konzept für Ihren neuen Lebens- und Wohnraum.
Alle Aspekte für eine lebenswertes, ökonomisches, ökologisches und architketonisches Konzept mit finanziellen Rahmen werden gemeinsam erarbeitet und beschlossen.
Ein Wettbewerb wird ausgelobt, die Planung wird erstellt, verbindliche Angebote werden eingeholt und der Auftrag erteilt.
Das wurde in der Vergangenheit den Investoren überlassen !
Jetzt mitgestalten !!

Angeblich ist halb München in der Hand von ausländischen Investoren. Was zur Folge hat, dass es für die meisten nicht mehr möglich ist eigenen Wohnraum zu erwerben. Diesem sollte ein Riegel vorgeschoben werden. Eigentümer sollten ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Wenn Familien, die gern in Regensburg leben würden, auf's Land ziehen müssen, weil sie sich in Regensburg nichts leisten können, dann läuft was schief. Nicht wer am meisten bezahlen kann, sollte Vorrang haben, sondern andere Kriterien müssen herangezogen werden.

"angemessene Höhenentwicklung" darf aber nicht bedeuten, dass Hochhäuser gebaut werden. Bei 4 - 5 Stockwerken muss in der Regel Schluss sein.