Vorheriger Vorschlag

Verkehrskollaps

In und um Regensburg werden bald die Autos und LKW auf mehreren Spuren stehen.
Selbst die dritte Tunnelröhre Pfaffenstein wird dies nicht verhindern. Man muß endlich über den Tellerrand hinaussehen.

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Nächster Vorschlag

Kid's Houses in allen Stadtteilen

Jedes Stadtteil bekommt ein Kid's House, das Kinder selbst gestalten dürfen - von der Raumaufteilung bis zur Möbelauswahl. Sie können dort alles Mögliche ausprobieren - Handwerk, Programmieren, Sport, Musik, Kunst...

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Gesamtstadt

Verkehrsreduktion nicht nur in der Altstadt

Das Ziel der Reduzierung des MIV in der Altstadt wird von vielen unterstützt. Jedoch sollte man auch für den Rest der Stadt eine Reduktion des Autoverkehrs anstreben. Einige Projekte lassen aber daran zweifeln, ob wir hier auf dem richtigen Weg sind. So entlastet ein Parkhaus am unteren Wöhrd vl. die Altstadt (wenn dafür am Dachauplatz Plätze in Anwohner-/Radstellplätze umgewandelt werden), führt aber trotzdem nicht zu weniger Verkehr auf den Einfallstraßen.
Dasselbe gilt für den Neubau weiterer Parkhäuser wie bei der TechBase (warum eigentlich, die Bürogebäude haben doch schon Tiefgaragen) am ehemaligen Schlachthof oder bei den innerstädtischen Krankenhäusern.
Dass der Bau der Regenbrücke, ganz unabhängig von den ökologischen Auswirkungen, nicht zu einer Abnahme des innerstädtischen Verkehrs beiträgt sondern noch zusätzlich Durchgangsverkehr provoziert, dürfte klar sein.
Zusammenfassend: Wenn man es ernst meint mit weniger Verkehr (und das nicht nur in der Altstadt), kann man nicht zusätzliche Straßen und Parkmöglichkeiten in der Stadt bauen, sondern muss für den Umstieg am Stadtrand oder noch besser für eine gute Anbindung des Umlands per ÖPNV/Rad sorgen.