Vorheriger Vorschlag

Archäologie in Regensburg

In den letzten Jahrzehnten wurden in Regensburg überall umfassende archäologische Grabungen gemacht, die größtenteils aber wieder zugeschüttet werden mussten.

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Nächster Vorschlag

Den Arnulfplatz zu einem Platz für die Bürger machen

Spätestens bei Einführung der Stadtbahn werden auch die Stadtbus-Linien geändert.

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Nord

Verkehrsplanung benachteiligt den Stadtnorden

Die bisherigen Verkehrsplanungen lassen die Bewohner des Stadtnordens nicht unbedingt freudig auf 2040 blicken.
1. Der Stadtnorden wird durch die Trambahn praktisch abgehängt. Die Busse (auch die aus dem nördlichen Landkreis), mit denen man jetzt verschiedene Ziele in der Stadt direkt erreichen kann, werden dann reine Zubringer zur Tram und enden vor der Nibelungenbrücke. Um Ziele in der Stadt zu erreichen, muss man dann in die Trambahn und auf der anderen Donauseite wiederum mindestens 1-2mal umsteigen und das auf relativ kurze Entfernungen. Das macht den Umstieg auf den ÖPNV keineswegs attraktiv.
2. Der Bahnhof und die geplante Tiefgarage werden für die Bewohner des Stadtnordens nur auf kilometerweiten Umwegen erreichbar sein (Landshuter Str. - Furtmayrstr - Friedenstr.- Kumpfmühlerbrücke - Bahnhofstraße oder gar über die Westautobahn). Wenn schon so große Umbaumaßnahmen anstehen, müsste es doch möglich sein, z.B. mittels einer Tunnelzufahrt von der Landshuterstraße aus die Garage auch für die Bewohner des Stadtnordens anfahrbar zu machen.