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Südost

PRO Auto

Das Fahrradnetz sollte ausgebaut werden aber nicht auf Kosten der Autofahrer!
Das Straßennetz in Regensburg ist zu Stoßzeiten komplett überlastet und die Ampelschaltungen ein warer Witz!
Und jetzt versucht man überall Kraftfahrzeugstraßen in Radwege umzubauen!
Ohne Worte! Ein Fahrradfahrer benötigt aufgrund der Maße und Geschwindigkeit einen Bruchteil eines Autos! Desweiteren fahren die meisten Radler nur bei schönen Wetter und bei schlechten staut sich dann alles noch mehr aufgrund zu weniger Fahrbahnen!
Also lasst doch die Straßen für den Autoverkehr und lasst euch etwas anderes einfallen zb oberirdische trassen wie in anderen Städten...
Die Auto werden die nächsten Jahrzehnte nicht weniger und ich glaube nicht dass sich das ändern wird da es immer mehr Pendler gibt und auch für Einkauf und Familie ist das Auto nicht zu ersetzen!

Anderes Thema
Die Neu erschaffene Ampel Landshuterstr/Hornstr ist gefährlicher denn je!
hab schon paar mal Leute bei rot abbiegen sehen und 2 mal wäre es fast zum radunfall gekommen weil die Radfahrer Quer vom Park Richtung Hornstra fahren während Autos aus der Hornstr links abbiegen !
Absolut lebensgefährlich! Frage mich ob hier man sich das ganze schon mal in der praxis angesehen hat?

Komplett unpraktisch und die neue Fußgägerampel wird so gut wie nicht benutzt ich wohne daneben und sehe das täglich!

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Kommentare

Ich sehs auch oft dass die neue extra für Radfahrer geschaffene grünphase einfach ignoriert wird. Radfahrer fahren über die Ampel völlig egal ob sie rot oder grün haben.

"Ein Fahrradfahrer benötigt aufgrund der Maße und Geschwindigkeit einen Bruchteil eines Autos!". " Desweiteren fahren die meisten Radler nur bei schönen Wetter und bei schlechten staut sich dann alles noch mehr aufgrund zu weniger Fahrbahnen!"
Nimmt man z.B. die geltenden Abstandsregeln gemäß STVO ist der Platz eines Radfahrers im Straßenverkehr übrigens in etwa der eines Autos.
Das aneinanderreihen von Behauptungen ohne nachvollziehbare Belege macht aus Ihrem Beitrag leider noch keinen Diskussionsbeitrag. Gerne diskutiere ich Ihre Einwände, wenn Sie diese besser belegen und ausführen.

Leider einige Behauptungen, die nicht stimmen ... Aber der zentrale Punkt ist doch, dass dem Auto in Jahrzehnten autozentrierter Verkehrspolitik viel zu viel Raum in einer Stadt wie Regensburg gegeben wurde auf Kosten anderer Verkehrsträger. Logisch, dass jetzt dem Autoverkehr auch wieder ein kleiner (!) Teil der Fläche genommen und anderweitig genutzt wird. Man braucht Busspuren und Stadtbahn-Trassen für einen richtigen Öffentlichen Verkehr, das bisherige Bussystem gleicht eher einer Bastellösung. Überall sind Gehwege und Radwege, die nicht einmal den Mindeststandards genügen. Und dabei müssen gerade solche Wege wirklich attraktiv sein und tragen dann auch zur Lebens- und Wohnqualität in einer Straße bei. Leider hat sich aber bei vielen Autofahrern ein unglaubliches Anspruchsdenken entwickelt, so dass sie meinen, die derzeit in Anspruch genommenen, unglaublichen Privilegien wären normal. Ist es aber nicht. Lärm, Abgase, sonstige Gefährdungen und die Flächengier sind eine Qual für die Mehrheit der Menschen in der Stadt, die mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs sind.

Wenn man die Kapazität einer Straße um 10% erweitert, wächst der Verkehr so lange an bis es so lange dauert wie vorher. Das ist ein gut erforschter Effekt, ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Nennt man Downs-Thomson Paradox.
Tatsächlich nützliche Ansätze müssen alternativen bieten, das ist der einzige Weg Staus zu vermeiden. Alles andere Bring nur mehr Autos auf die Straße.

"auch für Einkauf und Familie ist das Auto nicht zu ersetzen!"

Seltsam. Und dabei haben wir unser Auto ohne Probleme ersetzt. Der immer größer werdenden Zahl an Lastenrädern in der Stadt nach zu urteilen, sind wir da wohl auch nicht alleine.

Ich kann dem nur zustimmen. Gerade durch die Pandemie erlebt das Auto eine Renaissance und wird nicht aus Städten und im flachen Land schon gar nicht verschwinden. Aufgrund des Trends, wieder eher aufs Land zu ziehen – wegen überteuerter Miet– und Kaufpreise und der Erfahrungen durch die Pandemie – werden wieder mehr Autos gekauft und genutzt werden.