Vorheriger Vorschlag

Ernährung geht alle an: Ernährungsstrategie für Regensburg

Die Erzeugung und Versorgung mit Lebensmitteln wie auch das Megathema Ernährung sind nicht nur Themen für die EU oder andere Ebenen. Gerade auf der kommunalen Ebene besteht Handlungsbedarf.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Die Karl-Stieler-Oase

Das Problem:
Der Abschnitt der Karl-Stieler-Straße zwischen Augsburger Str. und Theodor-Storm-Straße [1] ist aktuell sehr überlastet. Eigentlich
2-Spurig, aber beidseitig zugeparkt, so dass effektiv die Straße

weiterlesen
Zentrum

Mobilität für ältere Bürger in der Altstadt

Für ältere Bürger sind die Entfernungen in der Altstadt ziemlich weit, selbst wenn man nur den Bereich innerhalb des Alleengürtels dazu zählt: Bahnhof - Rathaus: 940 m, Dachauplatz - Arnulfsplatz: 910 m, Bahnhof - Bismarckplatz 1 km (alles nur in direkter Linie gemessen!). Wenn die autofreie Stadt gefordert wird, wie sollen dann ältere Leute die Wege in der Stadt - bei jedem Wetter - bewältigen? Also muss der Altstadtbus auf jeden Fall in häufiger Taktung erhalten werden und auch nachts fahren. Bisher gibt es wenigstens noch ein paar Buslinien, mit denen man zügig von Ost nach West (denn auch die Stadtbahn fährt ja nur östlich an der Altstadt vorbei!) entlang der Donau von einer Seite zur anderen gelangen kann.

Kommentare

Guten Abend,
ihr Einwand mit den älteren Mitbewohnern ist gerechtfertigt. Jedoch ist die einzig sinnvolle Lösung erneut der ÖPNV. Dieser muss angepasst und attraktiv für alle Altersgruppen sein.

Auch wenn ich gegen den den Autoverkehr bin wird es aus meiner Sicht auch in einem Regensburg der Zukunft noch Taxis oder ähnliches geben um Strecken und Zeiten abzudecken, die der ÖPNV. nicht leisten kann. Ein Grund, dass jeder ein oder zwie Autos hat ist aber dennoch in der Zukunft nicht mehr gegeben.

Die Zukunft in einer lebenswerten Stadt muss jetzt die Weichen stellen um nicht einen kompletten Verkehrsinfarkt zu erleiden. Auf der Strecke bleiben müssen dabei aber weder die Kinder noch die älteren Mitbürger.

So argumentiert jemand, der keine Ahnung hat, welche Bedürfnisse ältere Menschen haben. Sie sind gebrechlicher und manchmal auch ängstlicher. Das Auto und Parkmöglichkeiten sichern vielen bis ins hohe Alter Mobilität und das ist nur in ganz wenigen Ausnahmefällen der ÖPNV.