Vorheriger Vorschlag

Regensburgs Zukunft

Weniger öffentliche Flächen an Autos verlieren, mehr Platz für Menschen und Grün. Größere Parkhäuser am Rand der Stadt, diese sollten an die entstehende Straßenbahn angebunden sein.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Autofrei Stadtzentrum.

Wenn möglich, machen Sie das Stadtzentrum komplett autofrei, auch von Bewohners Autos. Vielleicht eine Parkhaus in Unterer Wöhrd nur für Bewohner wäre eine gute Möglichkeit.

weiterlesen
Gesamtstadt

Hoch hinaus statt in die Breite

Regensburg hat ein Platzproblem. Sowohl für bezahlbaren Wohnraum für normale Menschen (d.h. Einkommen pro Vollzeitkraft etwa 1300€ netto) sowie für das Gewerbe. Viele Neubauten werden dabei maximal auf 7 Stockwerken, siehe zB Candis, beschränkt. Und dieses Wohngebiet ist bei der Bauhöhe eher eine Ausnahme. Nicht darf in der Stadt höher sein, als der Dom. Irgendwas mit Stadtbild habe ich mal gelesen. Seit dem das Museum der CSU, äh, bayrischen Geschichte an der Donau steht, hat sich das mit dem Stadtbild eh erledigt.
Weiterhin muss bedacht werden, dass durch jedes Haus inkl Straßen, Gehwege und diese Schotterspielplätze eine Oberflächenversiegelung stattfindet. Bedeutet, Wasser kann nicht im Erdreich versickern, im Sommer staut sich die Hitze und Lebewesen haben grundsätzlich keine Chance.
Außerdem sollte man den Bau von weiteren Hotels stoppen. Der Tourismus wird bedingt durch die Pandemie nicht wieder der selbe sein. Diese "Wohneinheiten" stehen ungenutzt leer. Man könnte hier eine Art Studentenheim darauß machen. Das entlastet den Wohnmarkt für die Arbeiterklasse, da Studenten meist nur während der Zeit ihres Studiums hier sind. Sonderlich viel Platz braucht man auch nicht. Die derzeitigen Studentenunterkünfte gleichen auch eher überteuerten Wohnklos.

Im Allgemeinen sollte die Stadt wieder mehr auf ihre Bürger und die hier ansässigen Händler schauen. Noch ein Lockdown und wir können die Stadt fluten, weil hier alles vor die Hunde geht.